Fußpilz Behandeln mit CDL (Chlordioxid).

Zwischen den Zehen rote Entzündung und Fußpilz

Mein jahrzehntelanger Kampf gegen Fußpilz

Seit mehr als 35 Jahren leide ich als Frau über 40 unter den quälenden Symptomen von Fußpilz. Trotz zahlreicher Versuche mit Anti-Pilz-Puder, trockenen Füßen und verschiedenen Cremes, darunter Canesten, schien mein Leiden nie enden zu wollen. Ein ständiges Jucken und Brennen zwischen den Zehen begleitete mich fast immer, und in extremen Fällen wurde die Haut sogar rot und entzündet.

Die Wurzeln des Leidens: Ein Schwimmbadbesuch vor 30 Jahren

Zwischen den Zehen rote Entzündung und Fußpilz

Die Ursprünge meines Leidens gehen auf einen Schwimmbadbesuch mit meiner Schulklasse vor über 30 Jahren zurück. Damals habe ich mir wahrscheinlich den hartnäckigen Fußpilz eingefangen, der mich seitdem begleitet.

Verschiedene Pulver, Cremes und “längeres” trocknen der Füße brachte keine Lösung 🙁 bzw. keine die wirklich anhaltend war…

Der Durchbruch: CDL (Chlordioxid) als mögliche Lösung

Natriumchlorit Komponente A und Salzsäure Komponente B

Die ständige Feuchtigkeit meiner Füße und der unangenehme Geruch waren weitere Belastungen. Vor etwa 1,5 Monaten entschied ich mich für einen radikalen Versuch: Über zwei Wochen trug ich jeden Abend eine selbstgemachte CDL (Chlordioxid)-Lösung in den Zwischenräumen meiner Zehen auf. Mein guter Bekannter Holger hatte diese Lösung eigens für mich hergestellt.

Erfolge nach zwei Wochen Anwendung

Das Ergebnis nach diesen zwei Wochen war beeindruckend. Die Entzündung war verschwunden, das ständige Jucken so gut wie weg, und das brennende Gefühl zwischen den Zehen gehörte der Vergangenheit an.

Eine Hoffnung im Kampf gegen Fußpilz

Ob CDL die lang ersehnte Lösung für meinen Fußpilz ist, kann ich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht mit Sicherheit sagen. Die Zeit wird es zeigen. Doch heute, Ende November 2023, bin ich mit den Ergebnissen im Kampf gegen meinen Fußpilz mehr als zufrieden. Eine neue Hoffnung scheint aufgekeimt zu sein.

Dieser persönliche Erfahrungsbericht gibt Einblick in meinen langen Weg mit Fußpilz und die vielversprechende Entwicklung durch die Anwendung von CDL. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation weiterentwickelt und ob CDL tatsächlich die Lösung für mein jahrzehntelanges Leiden sein wird.

Was kann sonst noch helfen?

Abgesehen von der CDL (Chlordioxid)-Lösung, die ich bereits ausprobiert habe und positive Ergebnisse erzielt habe, gibt es auch andere Maßnahmen und Produkte, die bei der Behandlung von Fußpilz helfen können. Hier sind einige Möglichkeiten:

  1. Antimykotische Cremes und Salben:
    • Es gibt verschiedene rezeptfreie antimykotische Cremes und Salben, die speziell zur Behandlung von Fußpilz entwickelt wurden. Sie enthalten Wirkstoffe wie Clotrimazol, Miconazol oder Terbinafin.
  2. Fußbäder mit natürlichen Mitteln:
    • Ein Fußbad mit Essig oder Teebaumöl kann helfen, den Pilz zu bekämpfen. Beide Inhaltsstoffe haben antimykotische Eigenschaften. Füge einen Esslöffel Essig oder ein paar Tropfen Teebaumöl zu warmem Wasser hinzu und weiche deine Füße regelmäßig ein.
  3. Luftdurchlässiges Schuhwerk und atmungsaktive Socken:
    • Trage atmungsaktive Schuhe, die eine gute Belüftung ermöglichen, und wechsle regelmäßig deine Socken. Feuchtigkeit begünstigt das Wachstum von Pilzen, daher ist es wichtig, deine Füße so trocken wie möglich zu halten.
  4. Desinfizierende Maßnahmen:
    • Desinfiziere regelmäßig deine Schuhe, Socken und Fußpflegeutensilien, um eine erneute Infektion zu verhindern.
  5. Natürliche Öle:
    • Einige natürliche Öle, wie Kokosöl oder Oreganoöl, können antimykotische Eigenschaften haben. Trage das Öl dünn auf die betroffenen Stellen auf.
  6. Antimykotische Puder:
    • Puder mit antimykotischen Wirkstoffen können helfen, die Feuchtigkeit zu absorbieren und das Wachstum von Pilzen zu hemmen.
  7. Hygienepraktiken:
    • Halte deine Füße sauber und trocken. Vermeide es, barfuß in öffentlichen Bereichen zu gehen, um eine erneute Infektion zu verhindern.
  8. Ärztliche Beratung:
    • Bei hartnäckigem Fußpilz, besonders wenn er sich ausbreitet oder nicht auf Selbstbehandlung anspricht, ist es ratsam, einen Arzt oder Dermatologen aufzusuchen. Sie können verschreibungspflichtige Medikamente oder alternative Behandlungsmethoden empfehlen.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Methoden für jeden gleich wirksam sind. Es kann eine gewisse Experimentierphase erforderlich sein, um herauszufinden, welche Methode oder Kombination von Methoden am besten für deine spezielle Situation geeignet ist.

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